Krebs des Verdauungstrakts

Kurzbeschreibung:

Im Frühstadium eines Tumors im Verdauungstrakt treten keine unangenehmen Symptome oder offensichtliche Schmerzen auf. Durch eine routinemäßige Stuhluntersuchung und einen Test auf okkultes Blut lassen sich jedoch rote Blutkörperchen im Stuhl nachweisen, was auf eine Darmblutung hindeutet. Eine Gastroskopie kann im Frühstadium auffällige neue Erreger im Darmtrakt aufdecken.


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Die Ursachen von Verdauungstraktkrebs
Grundsätzlich lassen sich die Faktoren in zwei Kategorien einteilen: Zum einen die genetischen Faktoren, bei denen ein Onkogen oder eine Mutation vorliegt, die durch die Inaktivierung oder Aktivierung von Onkogenen verursacht wird und zur Entstehung von Krebs führt.
Der andere Faktor ist die Umwelt; alle Umweltfaktoren wirken als Reize auf die Umgebung ein. Beispielsweise könnte dieser Patient an atrophischer Gastritis leiden; der langfristige Verzehr von eingelegten Lebensmitteln könnte zur Entstehung von Krebs führen.

Behandlung
1. Operation: Bei Tumoren des Verdauungstrakts ist eine Operation die Therapie der Wahl. Große Plattenepithelkarzinome lassen sich jedoch nur selten vollständig entfernen. Eine präoperative Strahlentherapie kann erwogen werden; eine Operation ist erst nach Verkleinerung des Tumors möglich.
2. Strahlentherapie: Die Kombination von Strahlentherapie und Operation kann die Resektionsrate erhöhen und die Überlebensrate verbessern, daher ist es sinnvoller, die Operation nach 3-4 Wochen durchzuführen.
3. Chemotherapie: die Kombination aus Chemotherapie und Operation.


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