Das AI Epic Co-Ablation System ist eine kombinierte Behandlungsmethode und Technologie zur Tiefkühlung mittels Kälte und Hochtemperatur-Erwärmung. Diese Technologie wurde nach jahrzehntelanger intensiver Forschung von Wissenschaftlern des Technischen Instituts für Physik und Chemie (CAS) unabhängig entwickelt. Sie ist die weltweit erste minimalinvasive Behandlungsmethode für komplexe Tumore, die die Funktionen der Hoch- und Niedertemperaturablation vereint.
Durch perkutane Punktion des Tumorgewebes mit einer kombinierten Heiß- und Kaltablationssonde (ca. 2 mm Durchmesser) wird der Energieaustauschbereich der Ablationsnadel physikalisch durch Tiefkühlung (-196 °C) und Erwärmung (über 80 °C) stimuliert. Dies führt zu Tumorzellschwellung und -ruptur. Histopathologisch zeigen sich im Tumor irreversible Hyperämie, Ödeme, Degeneration und Koagulationsnekrose. Gleichzeitig bilden sich durch die Tiefkühlung rasch Eiskristalle innerhalb und außerhalb der Zellen, Venolen und Arteriolen. Dies führt zur Zerstörung kleiner Blutgefäße und zur lokalen Hypoxie, wodurch das erkrankte Gewebe und die Zellen abgetötet werden.
Das AI Epic Co-Ablationssystem eignet sich für über 80 % aller Krebsarten. Im Vergleich zu herkömmlicher Strahlentherapie und Chemotherapie ist es weniger invasiv und hat nahezu keine Nebenwirkungen. „Eine Vollnarkose ist während des Eingriffs nicht erforderlich, die Behandlung ist schmerzfrei und das Risiko für den Patienten wird deutlich reduziert. Aktuell verläuft die Genesung der Patienten optimal, der Tumor ist vollständig entfernt und die Lebensqualität hat sich signifikant verbessert.“
Vorteile:
Intraoperative Metastasierung vermeiden.
Der Tumor wurde vollständig abgetötet.
Immunregulation.
Ungiftige Nebenwirkung.
Kurze Erholungszeit.
Minimalinvasiv.
Schutz der großen Blutgefäße.
Breites Indikationsspektrum.
Kopf- und Halstumor.
Lungentumor.
Lebertumor, Zöliakie-Tumor.
Beckentumor.
Prostatakrebs.
Schilddrüsenkarzinom.
Brustkrebs.
Hauttumor.
Pankreastumoren.
Nieren- und Nebennierentumoren.
Weichteilsarkom oder Knochentumor.