Umfassendes Behandlungsprotokoll für Myokarditis

Aman ist ein süßer kleiner Junge aus Kasachstan. Er wurde im Juli 2015 geboren und ist das dritte Kind seiner Familie. Eines Tages bekam er eine Erkältung ohne Fieber oder Husten. Da seine Mutter es für harmlos hielt, schenkte sie seinem Zustand keine große Beachtung und gab ihm lediglich Hustensaft. Daraufhin erholte er sich schnell. Doch einige Tage später bemerkte seine Mutter, dass Aman plötzlich Atembeschwerden bekam.

Aman wurde umgehend ins örtliche Krankenhaus eingeliefert. Laut Ultraschall- und MRT-Untersuchungen wurde bei ihm eine dilatative Myokarditis diagnostiziert. Seine Ejektionsfraktion (EF) betrug nur 18 %, was lebensbedrohlich war! Nach der Behandlung stabilisierte sich Amans Zustand, und er konnte nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus nach Hause zurückkehren.

Seine Herzerkrankung war jedoch noch nicht geheilt, denn wenn er länger als zwei Stunden spielte, traten Atembeschwerden auf. Amans Eltern machten sich große Sorgen um seine Zukunft und recherchierten im Internet. Sie stießen auf das Beijing Puhua International Hospital und beschlossen nach Rücksprache mit unseren medizinischen Beratern, Aman nach Peking zu bringen, um ihn dort unserem umfassenden Behandlungsprotokoll für dilatative Myokarditis zu unterziehen.

Die ersten drei Tage des Krankenhausaufenthalts

Am 19. März 2017 wurde Aman in das Beijing Puhua International Hospital (BPIH) eingeliefert.

Da Aman bereits seit neun Monaten unter Atemnot litt, wurde er im BPIH umfassend untersucht. Seine Ejektionsfraktion lag bei nur 25–26 % und sein Herz hatte einen Durchmesser von 51 mm! Im Vergleich zu normal entwickelten Kindern war sein Herz deutlich größer. Nach Auswertung seines Gesundheitszustands arbeitete unser Ärzteteam intensiv daran, den bestmöglichen Behandlungsplan für ihn zu entwickeln.

Der vierte Tag des Krankenhausaufenthalts

Am vierten Tag von Amans Krankenhausaufenthalt wurden verschiedene medizinische Protokolle angewendet, um eine symptomatische und unterstützende Behandlung zu gewährleisten. Dazu gehörten Medikamente, die intravenös verabreicht wurden, um die Funktion seines Herzens zu verbessern, seine Atemnot zu lindern und seinen allgemeinen Gesundheitszustand durch die Zufuhr essentieller Nährstoffe zu unterstützen.

1 Woche nach der Krankenhauseinweisung

Nach der ersten Woche zeigte eine erneute Ultraschalluntersuchung, dass sich die Ejektionsfraktion seines Herzens auf 33 % erhöht hatte und sich die Größe seines Herzens verringert hatte. Aman wurde körperlich aktiver und wirkte glücklicher; auch sein Appetit hatte sich verbessert.

2 Wochen nach der Krankenhauseinweisung

Zwei Wochen nach Amans Krankenhausaufenthalt hatte sich seine Herz-EF auf 46 % erhöht und die Größe seines Herzens hatte sich auf 41 mm verringert!

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Medizinischer Zustand nach der Behandlung einer Myokarditis

Der Allgemeinzustand des Patienten hatte sich deutlich verbessert. Die Dilatation des linken Ventrikels hatte sich signifikant gebessert und seine linksventrikuläre systolische Funktion hatte sich verbessert; seine ursprüngliche Diagnose – dilatative Myokarditis – war verschwunden.

Amans Mutter postete nach ihrer Rückkehr nach Hause ein Foto auf Instagram und teilte ihre Behandlungserfahrung im BPIH mit: „Wir sind wieder zu Hause. Die Behandlung hat sehr gute Ergebnisse erzielt! Die 18-tägige Behandlung schenkt meinem Kind nun eine neue Zukunft!“


Veröffentlichungsdatum: 31. März 2020